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Das schreibt die Presse

Tauberbischofsheim, Comedy-Festival, Alte Füllerei am 16.10.2015
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Langen, Komische Nacht Open-Air, 11.07.2015:  Frankfurter Neue Presse

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Beim Auftritt von Musik-Comedian Atze Bauer beim Kulmbacher Kleinkunst-Brettla in Untersteinach bleibt keine Auge trocken. Er hat kein Konzept, und deshalb ist sein Auftritt ein wahrer Genuss.

Dieser Typ macht einfach gute Laune: Atze Bauer, der sich selbst als Liederchaot bezeichnet. Dem selbst verliehenen Titel machte er am Samstagabend beim Kulmbacher Kleinkunst-Brettla in Untersteinach alle Ehre. Die Art und Weise, wie er in atemberaubender Geschwindigkeit ein herrliches Kaleidoskop von Liedern - von Rock'n'Roll bis hin zum Dancefloor - auf die Bühne zauberte, sorgte für eine beschwingt-fröhliche Stimmung im Saal, die jeden ansteckte. Es war ein Abend zum Genießen.

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Er sieht aus wie eine Mischung aus Didi Hallervorden und Doc Brown aus "Zurück in die Zukunft" und bezeichnet sich selbst als "Lieder-Chaot". Atze Bauer, fränkischer Blödel-Barde aus Höchstadt, begeisterte bei seinem Auftritt im Wallersteiner "LebensArt" und brachte mit seiner abgefahrenen Ein-Mann-Show das voll besetzte Lokal zum Brodeln.

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Dem Höchstadter Liederchaoten Atze Bauer genügen ein MP3-Player, eine Gitarre und eine Fußtrommel, um sein Weingartsgreuther Publikum in seinen Bann zu ziehen.


„Are you ready for Rock ’n’ Roll?“, schrie er ins Mikrofon, und das Publikum kannte kein Halten mehr – zumindest fast...

... Fast so oft wie Madonna wechselte Bauer seine Outfits – beispielsweise für seinen deutschen Rap „Ich fuchtel“. Vor lauter Fuchtelei und Aktivität auf der Bühne kann es da schon mal passieren, dass man sich im Gitarrenkabel verheddert. Auch AC/DC waren vor Atze nicht sicher – stampfend und krächzend besang er die „Autobahn der Hölle“. „Umtz-umtz“-Dancefloor-Musik kam ebenfalls nicht zu kurz, in einem Stück, dessen einzige Textzeile aus einem gebrüllten „Ecuadorrrr“ bestand – und in das wiederum bekannte Schlager à la Roberto Blanco und Rex Gildo eingebaut waren. Theatralisch schreiend gab Bauer „Über den Wolken“ von sich, sehr zur Erheiterung des Publikums.

Fränkischer Tag, 27.01.2009


Auftakt zum Veldensteiner – Festival 2008 zusammen mit der EAV:
Brilliantes Rock-Urvieh


Wer zuvor Bedenken gehabt haben sollte, ob „Heinz“-Sänger Atze Bauer aus Mittelfranken dem „Vorgruppendruck“ gewachsen sein würde, wurde schnell beruhigt. Der Höchstadter Bauer geriert sich nicht nur als brilliant ironisches Rock-Urvieh, er versteht es auch als stimmstarker Parodist alle Register zu ziehen.

Atze Bauers kreativen „Steinbruch“ bildet der so unsterbliche wie unterträgliche Drafi-Deutscher-Schleicher „Marmor, Stein und Eisen bricht“, den Bauer allein mit seiner Klampfe durch wunderliche Metamorphosen führt: Mal findet sich der Text im ohrwurmigen Status-Quo-Stampfschlager „Rockin´ all over the World“ wieder, mal dreht Atze Bauer ihn so gekonnt wie boshaft durch die Schwermetall-Mühle. Wenn Atze mit wirrer Wuschelperrücke den Headbanger gibt, bleibt im gut gefüllten Burghof kein Auge trocken.

So ist das Zwerchfell der meisten Zuschauer entspannt genug, um die geballte Schwachsinnsdosis der „Ersten Allgemeinen Verunsicherung“ ohne bleibende Schäden zu überstehen...

Nürnberger Nachrichten, 28.07.2008


Wahrscheinlich der einzige Musiker des Abends, der mit einem Fanclub angerückt ist: Die Atze-Bauer-Fans aus Schwabach ließen es sich nicht nehmen, ihr Idol ins Oberfränkische zu begleiten. Atze Bauer ist souverän wie eh und jeh, eine Routinier an der Gitarre, ein klassischer "Road Warrior" der Szene, den kaum etwas aus der Ruhe bringt. Atze baut sogar scheinbar banale Nebensächlichkeiten wie umgeworfene Gläser in seine Show ein - Atze hats halt drauf, da gibts nix.

wiesentbote.de, 18.11.2003


...Am anderen Ende der Fußgängerzone bringt in der Zwischenzeit ein "Ein-Mann-Hurricane" die Menge zum Toben: Im Bellini präsentiert Atze Bauer sein Solo-Programm "Da fahr ich lieber ans Meer". Der Stimmungsmacher zieht die begeisterten Zuhörer mit erbarmungslosen Verhunzungen von Hits wie "Equador", "Maria" oder "Un dos Tres" in seinen Bann.....

Nordbayrische Nachrichten Forchheim, 14.10.2002


...Aber Atze ist mehr als nur Songs, Atze ist Comedy, Erfahrenheit im Umgang mit dem Publikum, Atze ist Show und Witz pur, Atze ist Menschlichkeit, die hinter die Kulissen sieht. Atze ist einfach der Antiheld und deshalb für viele so nah und begreifbar. Atze ist nicht einfach ein Musiker auf der Bühne, Atze ist nah am Publikum und wenn es nicht zu ihm kommt, dann macht er sich auf dem Weg zu ihm. Er ist ein Mann der sich mit dem Publikum unterhält und in einen Abend hineinführt, nach dem der Name "Atze" für jeden ein Begriff ist....

www.sachstkultheur.de, 17.05.2002


Dass fränkische Musiker durchaus mit Kreativität auf dem amerikanischen Musikmarkt bestehen können, belegte kürzlich der Erlanger Atze Bauer von "Heinz". Er nahm bei einem Besuch in San Francisco verschiedene Sounds der weltberühmten Cable Car auf und produzierte daraus den Song "I love se Cable Car" im breitesten fränkischen Dialekt. Radio Goethe spielte diesen Song und schickte eine Kopie an das Cable Car Museum, das nun überlegt, dieses Lied mit anderen Songs über das Nahverkehrsmittel zu veröffentlichen. Nürnberg aktiv lohnt sich also im Wilden Westen an der amerikanischen Pazifikküste.

nuernberg.de


... Den ersten Volltreffer landete bei der zeitlich umfangreichen Kulturnacht Atze Bauer. Mit dem Gassenhauer "Marmor, Stein und Eisen bricht" in den verschiedensten Variationen, vielen kessen Sprüchen und erfrischend komischen Einschüben und Gags brachte der Musikkomiker die Stimmung des Publikums auf hochtouren. Für Parodien auf Songs von Kylie Minogue, Brosis oder Sascha erhielt das Regionaltalent ebenfalls großen Applaus.....

Fränkischer Tag, 19.03.2002


...Ein Auftritt der besonderen Art bot die Einmann-Show von Atze Bauer, dem symphatischen Liederchaoten aus Höchstadt. "Alles klar", sein erstes Lied. Nach anfänglichem Zögern nahmen die Zuhörer die völlig spontanen Situationssongs von Atze auf und es entwickelte sich ein Dialog, den atze fröhlich und ungehemmt in seine Lieder einbrachte. sein Kommentar hinterher: "Ich habe mein Programm völlig umgeschmissen. " Das Publikum hat es ihm mit viel Applaus gedankt.

Nordbayrische Nachrichten Herzogenaurach, 25.07.2000

 

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Donaukurier (09.09.2013)